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Hallo Maria, setze den Fisch doch zunächst vorsichtshalber in Quarantäne. Soweit ich das ohne Fotos beurteilen kann, klingt die rötliche Verfärbung des Bauches nach inneren Blutungen oder ähnlichem. Ist dies möglich? Falls ja, liegen die Chancen auf Genesung schlecht. Trotzdem ist eine Quarantänesetzung ratsam. So kann das Tier gezielt beobachtet und gegebenenfalls behandelt werden. Was wird denn eigentlich verfüttert? Viele Grüße, Fabian
Super, Norbert! Viele Grüße, Fabian
Hallo Norbert, das sind doch gute Neuigkeiten. Ich glaube, soweit es den Jungfischen sonst gut geht, wird der einmalige Streß durch die Bodenreinigung nicht so sehr ins Gewicht fallen. Viel Erfolg also weiterhin! Viele Grüße, Fabian
Hallo Norbert, ich hoffe, die Nitritwerte können abgesenkt werden. Zumindest scheint die Ursache des Problems somit gefunden zu sein. Futtertabletten gebe ich übrigens bei (Corydoras-)Jungfischen nicht komplett ins Becken. Ich zerkrümele sie, lasse sie in einem kleinen Behältnis kurz aufweichen, ziehe sie mit einer Spritze ein und spritze das Futter in Reichweite des Nachwuchses. Das klappt ganz gut. Zwischen den Futterarten wechsele ich immer etwas, so daß nicht dauernd dasselbe gefressen wird....
Hallo Norbert! Danke für den Bericht! Um Futterreste ohne Schwierigkeiten aus dem Becken zu entfernen bietet sich der Einsatz von Schnecken an. In meinem Aufzuchtbecken befindet sich eine dünne Sandschicht, welche von einigen Turmdeckelschnecken abgeweidet wird. Die Schnecken vertilgen auch die Futterreste, sofern denn welche anfallen. Ebenso achte ich auf eine (so gut es geht) abwechslungsreiche Ernährung der Jungtiere. Pulverisierte Tabletten, pulvererisiertes Flockenfutter sowie junge Salinen...
Hallo, der Thread ist zwar schon recht alt, trotzdem frage ich mich, wie genau die Nachzucht der Corydoras schwartzi ablief. Gibt es genaue Berichte? Viele Grüße, Fabian
Hallo Syber, ja, die Schlupfzeit ist von der Temperatur abhängig. Wie erwähnt, lag sie bei mir bei drei Tagen, und zwar bei 22°C (C. panda); eine gute Durchlüftung ist vorhanden, täglicher Teilwasserwechsel. Gruß, Fabian
Hallo, zu gegebenem Anlaß (Laich von C. panda) stieß ich auf diesen doch recht alten Thread. Mich wundert hier die geringe Schlüpfungszeit, welche bei mir doch gut der Hälfte, also drei Tage, entspricht. Könnte das an der (niedrigen) Wassertemperatur liegen? Meine Jungfische schlüpften allerdings bei 22°C. Viele Grüße, Fabian
Wunderbar! Sehr interessant!
Hallo, Corydoras panda können meines Wissens für "tropische Fische" relativ niedrige Temperaturen ab, ebenso leichte Temperaturschwankungen. Werden sie mit Bedacht ins neue Becken gesetzt, dürfte das hinhauen. Viel Erfolg, Fabian
Hallo, vielen Dank für die Links! Ich werde mich einlesen und durchwühlen. Viele Grüße, Fabian
Hallo! Biete zwei Exemplare Ambastaia sidthimunki (Botia s.) zur Abgabe an. Ein älteres Tier, ein etwas jüngeres; beide übernommen. Abgabe kostenfrei; Abholung in Hagen. Viele Grüße, Fabian
Moin moin, in der neunten Auflage des Mergus-Aquarienatlasses ist vermerkt, Nannostomus gehöre zu den Laichräubern, der eigene Laich wird also gerne gefressen (Riehl/Baensch, Aquarienatlas, Seite 338, 9. Auflage, 6. Taschenbuchausgabe, Mergus-Verlag, Melle, 1994). Ich denke also, auch der Laich anderer Arten kommt ebenso als Nahrung infrage. Viele Grüße, Fabian
Hallo Uwi und Weserfisch, vielen Dank für die Tipps und Links. Aquanet und der dazugehörige Youtubekanal sind mir ein Begriff; es macht Spaß, den ab und an einzuschalten. Ich glaube, das ein oder andere englischsprachige Forum existiert auch, ich werde weitergucken. Herzlichen Dank auf alle Fälle und viele Grüße, Fabian
Hallo, ich beschäftige mich momentan mit den Fluß- bzw. Bachbiotopen des östlichen Peru, besonders denen im Bereich des Rio Pachitea und seinen Nebenwasserläufen. War ein Forumsmitglied schon einmal vor Ort und konnte die Gebiete und die Wasserläufe erkunden? Neben der emersen und submersen Vegetation (falls vorhanden) interessieren mich besonders die Wasserwerte der Zuflüsse sowie Strömungsverhältnisse. Bei Recherchen im Internet wurde ich nur teilweise fündig, vielleicht hat jemand hier aber L...
Hallo Weserfisch, so weit ich weiß, handelt es sich bei den meisten Nannostomusarten um Allesfresser, und ich schätze, daß die ein oder andere Corydoraseiern als Nahrung nicht abgeneigt gegenübersteht. Ich pflege zwar keine Nannostomus in meinen Becken, aber andere Salmlerarten, auch recht kleine. Geraten meine Corydoras in Laichstimmung, schwimmen die Salmler in Hoffnung auf einen Leckerbissen den Corydoras hinterher. Es könnte sein, daß die Nannostomus ein ähnliches Verhalten an den Tag legen ...
Hallo Weserfisch, ich kann mir vorstellen, daß bei der gemeinsamen Haltung einer Nannostomusart mit Corydoras gar nicht so viel Corydorasbrut durchkäme bzw. die Gelege nicht überstünden. Aber dies wird die Praxis zeigen. Viele Grüße, Fabian
Hallo Weserfisch! Wunderbar! Es ist immer gut, wenn man sich sicher ist! Viele Grüße, Fabian
Hallo Weserfisch, überprüfe zur Sicherheit erneut Aussehen und Verhalten Deiner Corydoras (Plural, haha!). Ich gehe einfach davon aus, daß es sich bei Deinen Corydoras um C. panda handelt. Wie erwähnt, eine Überprüfung sowie ein Vergleich in der Fachliteratur können einige Unstimmigkeiten bestimmt aus dem Weg räumen. Viele Grüße, Fabian
Moin Weserfisch, es gibt die ein oder andere Art, welche dem C. panda ähnelt. Zum Beispiel C. condiscipilus, C. metae, C. oiapoquensis und vielleicht die ein oder andere mehr. C. panda dürfte meines Wissens nach die im Handel häufigst angebotene sein. Der englische Plural von "Guppy" lautet guppies, also mit "ie". In der deutschen Sprache ist es nun zulässig, eingedeutsche Worte anderer Sprachen "deutsch zu behandeln". Man darf also "Guppys", genauso wie "Babys" oder "Partys", schreiben. Viele G...