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Fiesta1300S

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1

Donnerstag, 20. April 2017, 12:45

Probleme mit den Larven

Hallo Leute,

endlich haben die Corydoras Venezuelanus (Orange) mal Nachwuchs, und dann hat man starke Probleme damit.

Habe es versucht in einer Schale mit Osmosewasser und Lüfterstein (20 Grad).

Danach im Marina-Schlupfkasten am Elternbecken in Leitungswasser (25 Grad).

Jedes Mal schlüpfen sie zwar, gehen aber nach etwa drei Tagen kaputt.

Habe in der Schale mit Osmosewasser auch Erlenzapfen und Pilzmittel versucht. Nichts half.

Solche Probleme hatte ich noch nie.

Woran kann das liegen?
Grüße

Michael

bongo

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2

Donnerstag, 20. April 2017, 12:54

Hallo Michael,

Futter?
Gruß

Jürgen

"Wie Sie sehen, sehen Sie nix...
Warum Sie nix sehen, sehen Sie gleich..."
-Loriot-

Fiesta1300S

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3

Donnerstag, 20. April 2017, 12:59

Dazu kam ich nicht. Starben schon vorher.

Man soll doch 3 - 4 Tage warten bis der Futtersack aufgebraucht ist.
Grüße

Michael

bongo

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4

Donnerstag, 20. April 2017, 12:59

ups,

das war aus versehen abgeschickt.

Nach 2-3 Tg beginne ich mit anfüttern, aber sehr kleines Futter.
Bei wenigen Jungen genügt etwas Filtermulm für die ersten Tage, dann Micro und erster Test mit Artemia, die ganz kleinen San Franzisko.
Da gebe ich nur ganz wenige rein, wenn man dann sieht daß der Bauch orange wird mehr.
Gruß

Jürgen

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bongo

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5

Donnerstag, 20. April 2017, 13:00

vergessen:

20° denke ich sind zu wenig, 25° ist ok.
Gruß

Jürgen

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Fiesta1300S

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6

Donnerstag, 20. April 2017, 13:01

Habe Artemia und Staubfutter da. Das ist nicht das Problem. Ging auch bisher immer gut.
Grüße

Michael

bongo

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7

Donnerstag, 20. April 2017, 13:05

Hallo,

noch was: was ist denn ein Marina-Schlupfkasten?
Gruß

Jürgen

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Fiesta1300S

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8

Donnerstag, 20. April 2017, 13:22

Grüße

Michael

Fiesta1300S

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9

Freitag, 21. April 2017, 02:58

Das ist die Box.
»Fiesta1300S« hat folgende Datei angehängt:
Grüße

Michael

rlechner

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10

Freitag, 21. April 2017, 07:49

Hallo Michael,

pantsch mit denen nicht so viel rum.
Venezuelanus sind im Prinzip wie Aeneus, schlüpfen auch im normalen Wasser.

Osmosewasser pur verwende ich bei Panzerwelsen gar nicht mehr. Hatte schlechte Erfahrungen mit. Ich vermute, es ist zu "scharf" und die Eier bzw. Larven mit Dottersack sterben dadurch ab. Es gibt auch die Theorie, allerdings nicht von mir, dass Osmosewasser die Alttiere mit der Zeit steril macht.

Wenn du wirklich sehr hartes Leitungswasser hast und keine Larven schlüpfen, kannst du es mischen, 300-400µS/cm reichen da dann meist aus, unter 100µS/cm würde ich nicht gehen.

Grüße
Roman

Erik

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11

Freitag, 21. April 2017, 09:04

Hallo zusammen,
reines Osmosewasser sollte man nie nehmen, egal ob für Jungfische oder adulte. Immer als Mischwasser verwenden!
Es ist nicht nur eine Theorie, sondern eine traurige Realität. Gab schon einige Fälle, wo genau das passiert ist.
VG Erik
"Die Weisheit der Schöpfung erkennt man daran, daß die Fische stumm sind. Was gäbe es sonst für einen Lärm, wenn sie über jedes Ei gackern würden" Fritz Kortner (1892-1970)

Fiesta1300S

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12

Freitag, 21. April 2017, 12:21

Es geht ja nicht ums Schlüpfen. Sie schlüpfen ja, sterben aber dann nach wenigen Tagen.
Grüße

Michael

Fiesta1300S

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13

Freitag, 21. April 2017, 12:44

Ich habe es auch mit aufgesaltzem Osmosewasser versucht. Auch ohne Erfolg.
Grüße

Michael

Erik

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14

Montag, 24. April 2017, 09:03

Hallo Michael,
die Larven sterben vor der ersten Futteraufnahme? Bei welcher Temp. hast Du die Larven nach dem Schlupf und worin befinden sie sich. Wird belüfet, wenn ja ... wie?
VG Erik
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15

Montag, 24. April 2017, 10:51

Hallo Erik,

möglicherweise habe ich den Fehler mit Hilfe meines Freundes Ralf schon gefunden. Lag wohl am "berühmten Bakterienrasen".

Er sagte, ich solle in den Behälter mehr Sand auf den Boden machen. Habe den ganzen Boden jetzt mit Sand bedeckt. Seither scheint es keine Ausfälle mehr zu geben.

Habe sie in einem 1,2 Liter Marina-Aufzuchtbecken bei ca. 25 Grad sitzen.

Zusätzlich ist ein Belüftungsstein drin (hinter dem Seemandelbaumblatt).
»Fiesta1300S« hat folgende Datei angehängt:
Grüße

Michael

Erik

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16

Montag, 24. April 2017, 12:14

Hallo Michael,
ja, liegt sehr nahe.
Dann mal viel Erfolg bei der Aufzucht. Bei der Art sollte es eigentlich keine Schwierigkeiten geben.
VG Erik
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17

Montag, 24. April 2017, 14:59

Hallo Erik,

das will ich auch hoffen, nachdem sich über ein Jahr nichts getan hatte.
Grüße

Michael

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