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Ronin

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1

Freitag, 4. Juli 2008, 17:07

Wer hat Erfahrung mit Corydoras Arcuatus ?

Hi,

hat jemand Erfahrung mit Corydoras Arcuatus ? :help:
Meine sitzen nur am Boden und sind sehr schwimmfaul - gründeln nicht und sind einfach nur da.
Sie leben zusammen in einem 180l Becken ( 1m) mit 3 kleinen Antennenwelsen und einigen Garnelen.

Wasserwerte wie folgt :
PH 6
GH 8
KH 2
NO2 0
NH4 0
NO3 knapp 50 mg / l

'FAlls mir jemand ein paar Tips geben kann wäre ich sehr Dankbar.

Gruß CLaus
MfG
Claus

welsmicha

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2

Samstag, 5. Juli 2008, 12:12

Hallo CLaus,
- wieviele Arcuatus sind es denn?
- wieviele Tage hat du Sie?
- wenn sie "Neu" sind, wielange saßen die unter Beobachtung?
- fressen sie?
- wenn ja was?
- wenn nein, seit wann nicht?
- haben sie überhaupt gefressen?
- wie ist die Zeichnung der Tiere? normal, oder sehen sie leicht anders, evtl. milchig aus?
Versuch mal ein wenig Infos zu geben, dann finden wir wohl eine Lösung..... .
Grüße MICHA
Wenn der Wind der Veränderung weht, ducken sich die Einen, und die Anderen bauen Windmühlen

Ronin

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3

Samstag, 5. Juli 2008, 14:31

Hi Micha,

habe die kleinen sein einem guten halben Jahr. Es waren acht - im laufe der Zeit ist die Horde auf fünf geschrumpft. Die Zeichnung sieht normal aus - nicht blass oder milchig.
Fressen tun sie normal.
gestern hab ich mich mal in Ruhe mit nem Kaffee ne halbe stunde davor gesetzt, dann fingen sie auch mal an rumzuschwimmen.
Kann es sein das sie einfach nur schreckhaft sind ?
Habe gelesen das die TDS dem Wasser Kalk entziehen und es dadurch weich wird - habe myriaden von TDS im Becken - kann es mit daran liegen ?

Gruß Claus
MfG
Claus

welsmicha

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4

Montag, 7. Juli 2008, 09:23

Hallo Claus,
"Die Myriade (griechisch, dann auch im Lateinischen) steht für eine Anzahl von 10.000"
da bekommen die Corys ja nichts zu fressen ........ . :winken2:
Grüße MICHA
Wenn der Wind der Veränderung weht, ducken sich die Einen, und die Anderen bauen Windmühlen

Joern Carstens

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5

Montag, 7. Juli 2008, 09:45

Moin

bisher lese ich hier nur was über Wasserwerte, die Vermutung, dass Schnecken diese auch verändern, dass von 8 noch 5 da sind, die zu Bwegungs-Legasthenikern wurden.....

öhm...könnt Ihr Euch keine anderen Parameter vorstellen, die die "Lebensfreude" von Panzerwelsen beeinflußt...

dat Wasser ist also super...jetzt sitzen die in einem kahlen Glaskasten, umgeben von "Millionen" von Schnecken....das sind die Infor, die bisher gekommen sind....

Wie soll das Ratespiel nun weitergehen ?
Beste Grüße
Jörn

Gerda

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6

Montag, 7. Juli 2008, 12:21

Hallöchen Claus,
wie wäre es mit einem Foto vom Becken? Das würde dann zumindest die Frage nach der Einrichtung und Bepflanzung z. T. erübrigen. ;)
...und ein Bild von einem Tier wäre auch nicht schlecht. Vielleicht können die Fachleute dann was sehen, was dir noch gar nicht aufgefallen ist.
Tschüssi
Gerda

Ronin

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7

Montag, 7. Juli 2008, 16:03

Moin,

Hab hier ein paar Bilder gemacht.
Grossaufbnahmen von den Fischen gestalten sich schwierig weil sie sich immer nach hinten verkriechen, ich bleib aber dran.

Schon mal Dank im Vorraus !

Claus
»Ronin« hat folgende Bilder angehängt:
  • 0176.JPG
  • Cory.JPG
  • Cory 2.JPG
MfG
Claus

Joern Carstens

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8

Montag, 7. Juli 2008, 16:40

Hi

so auf den ersten Blick sehen die "Viecher" gesund aus.

Nur die Beckeneinrichtung...

ich würde mal sagen, die sitzen nicht hinten, sondern die sitzen "unter Deckung"...so dass der Eisvogel & Co sie nicht sieht. der einzigen Deckung im Becken. Völlig normal. Der Rest ist für die Corys nackt und ungemütlich...keine Flucht- bzw. Unterschlupfmöglichkeit..ein "Klotz" von Wurzel, ein "Klotz" von Stein....nur drunterkriechen kann man nicht...

ein "schützendes Blätterdach" gibt's auch nur da, wo sie sitzen...

Warum sollten die sich in den hellen Gladiatoren-Ring auf einen "Präsentier-Teller" begeben ?

Aus der Sicht des Cory bedeutet dies: wenn ich mich bewegen. bringe ich mich in Lebensgefahr.
Würdest Du das tun ?

Das liegt an der Einrichtung...da fehlen Unterschlüpfe, die sie auf der Reise von links nach rechts nutzen können.
Beste Grüße
Jörn

Ronin

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9

Montag, 7. Juli 2008, 17:11

Hab erst mal Dank.

Das es an der Einrichtung liegt, darauf wäre ich als letztes gekommen. Ich werde dann erst mal ne schöne grosse Valisnerie aus meinem Gesellschaftsbecken umsetzen und mich dann auf die Suche für ne schöne Wurzel machen. Ein paar Schwimmpflanzen hab ich auch noch im grossen Becken, die kommen rüber.
Wie sieht es mit Strömung aus ? Kann die ruhig stärker sein oder lieber schwächer ?
MfG
Claus

Joern Carstens

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10

Montag, 7. Juli 2008, 17:27

Hi

vergiss die Vallsinerie !
Die mag für Dich gut sein...Du schaust "waagerecht" auf die Rückwand.

Der Cory schaut "senkrecht" nach oben.....der will ein "Dach" als Deckung. Schwimmpflanzen gehen auch...oder eben was breitblättriges....das darf ein niedrig sein...eine mittlere Cryptocoryne, Dennerle E31 oder so.

Eine Wurzel, also ein "Ast", der waagerecht liegt...ggf. auf Steinen "aufgestützt", damit sie da drunter rein und raus können...nach beiden Seiten.
Hab ich hier mal aufgeschrieben: http://www.coryforum.de/thread.php?postid=7120#post7120
vielleicht bekommst Du da mal ein paar Anregungen.
Beste Grüße
Jörn

Ronin

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11

Montag, 7. Juli 2008, 18:21

NA dann werd ich morgen mal einkaufen gehen. :)
MfG
Claus

12

Montag, 7. Juli 2008, 19:17

Hallo Claus,

ist zwar nicht Südamerika, aber meine Corys sitzen sehr gerne unterm Tigerlotus. Das dauert zwar etwas, aber der bildet auch ein sehr schönes Blätterdach in Bodennähe, wenn man die langen Schwimmblätter rechtzeitig ausknipst.
Vielleicht kannst Du die Wurzel auch irgendwo schräg gegenlehnen, dann wäre das schon mal Unterstand Nr. 1 :)

Gruß Karin


Gerda

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13

Dienstag, 8. Juli 2008, 14:41

Hallöchen,
ich will jetzt nicht unken, aber mir kommen auf Bild 3 die Barteln auch etwas sehr kurz vor - oder haben die so kurze Barteln?
...oder sehen die nur auf dem Foto so kurz aus, weil etwas unscharf? :kopfkratz:
Vielleicht kannst du mehr erkennen, Jörn?
Tschüssi
Gerda

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14

Dienstag, 8. Juli 2008, 18:02

Hallöchen,
ich will jetzt nicht unken, aber mir kommen auf Bild 3 die Barteln auch etwas sehr kurz vor - oder haben die so kurze Barteln?

Hallo Gerda,

ich muss zugeben, dass ich bei Corys auch schon längere Barteln gesehen habe, aber die Barteln machen keinen verletzten Eindruck. Ich würde eher vermuten, dass die Barteln schon beim Kauf nicht länger waren, liege ich da richtig? Es gibt auch Coryarten die nicht so lange Barteln haben und hier speziell bei den "Kurzschnäuzern". Die Bartel können natürlich auch noch wachsen, außer sie sind bereits vernarbt. Da würd ich mir gar keine Gedanken machen!

LG Christopher

Ronin

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15

Donnerstag, 10. Juli 2008, 18:02

Moin,

bin gestern mal los gewesen - grosse Auswahl hatten die 2 Läden aber nicht wirklich - hab dann erst mal ne fittonia specie + ne cryptocoryone -nach "Beratung" - erstanden um überhaupt erst mal noch etwas grünes einbringen zu können. Ausserdem ist jetzt noch ne schöne kleine Wurzel mein eigen. Die wird gerade schön gewässert und dann kommt da noch ne portion Moos drauf.

Den Klotz von Wurzel hab ich so gestellt das er ne Höhle bildet - ist so in Form; die kleinen sitzen da auch schon drin, wesendlich aktiver sind sie aber nicht.
Sind die Arcuatus vielleicht Nachtaktiv?

Hab mir dann mal bei You tube einige vids angesehen, da waren ein richtig kahle becken bei und die Corys sind hyperaktiv drin unterwegs gewesen. Ist der Aktionismus vielleicht auch von der Art abhängig?

Mal schauen wie es sich entwickelt.

GRuß Claus
»Ronin« hat folgendes Bild angehängt:
  • IMG_0205.JPG
MfG
Claus

Coryfreak

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16

Donnerstag, 10. Juli 2008, 19:18

Hallo Claus,

natürlich gibt es auch artspezifische Unteschiede, aberoft hängt es auch von den Individuen selbst ab, wie schreckhaft diese sind. Und dabei spielt es nicht einmal unbedingt eine Rolle, ob es Nachzuchten oder Wildfänge sind. Bei fünf C.arcuatus kann ich Dir profezeien, dass sich diese bei zusätzlichen Verstecken erst recht nicht zeigen werden. Die mehrzahl an Verstecken wird dann schon ausgenutzt denke ich. An deiner Stelle würde dich deine Gruppe auf 15 Tiere aufstocken - dann fühlen sie sich sicherer und ziehen gemeinsam im Schwarm durchs Becken.Dann werden deine Unterstände auch nur als Rückzugsmöglichkeit genutzt und vermitteln ein Gefühl der Sicherheit und dienen nicht nur als Versteck, wo sie sich verkriechen müssen!



LG Christopher

Gerda

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17

Freitag, 11. Juli 2008, 12:48

Hallöchen Claus,
eine Frage nebenbei: wie sieht denn eigentlich der Unterbau aus? Und der Zimmerboden wär auch interessant. Kann nämlich gut sein, dass der Boden sehr stark die Geräusche bzw. Schwingungen beim Betreten des Zimmers überträgt. So einen Fall hatte ich bei mir mal. Nachdem da ein extra schwerer Unterschrank drunter kam und eine noch dickere Matte haben sich die Tierchen gleich beruhigt und mehr gezeigt. War für die wohl jedes Mal wie ein kleines Erdbeben, wenn einer ins Zimmer kam.
Die Unterstellwurzel würde ich in Sichtnähe platzieren und einige Rosettenpflanzen wählen, die quasi wie Sonnenschirme wirken. Viele Cories mögen es überhaupt nicht, wenn sie so angestrahlt werden - schon gar nicht, wenn sie meinen, dass Gefahr droht.
Der Aktionismus in kahlen Becken wundert mich bei Cories nicht so sehr. Jedes Ruhen birgt ernsthafte Gefahren, denn ruhige (sichere) Plätzchen gibt es ja nicht, wenn keine geschützten (bepflanzten) Stellen vorhanden sind. Also bekommt man u.U. etwas hyperaktive Fische, die sich ständig ruhelos umher bewegen müssen, denn irgendwas müssen sie ja tun, wenn sie nicht ruhen können in Sicherheit. Das kommt dann erst, wenn das Licht ausgeht.
Meine ziehen eher gemütlich durchs Becken, liegen auch mal hier - mal dort - in der Gegend rum, tauchen auch mal in diesem oder jenem Pflänzchen ab, weil sich da doch wieder was drin verfangen hat was es noch zu ernten gibt - manchmal bilden sich Grüppchen die gemeinsam rumliegen oder auch gemeinsam an den Scheiben entlang trödeln. Alles wenig spektakulär, aber auch absolut unaufgeregt und gar nicht ängstlich. Wenn ich füttere, dann kommt plötzlich Leben ins Spiel und alles geht hektisch auf die Suche und schlägt sich die Wampe voll.
Ich denke, Cories müssen überhaupt nicht ständig unterwegs auf Futtersuche sein oder immer aktiv sein. Wenn sie satt und zufrieden sind, dann sind es eigentlich eher ruhige Tiere. Ist aber natürlich auch von der Art abhängig. Bei den Pyggies gibts diese Ausruhephasen deutlich kürzer als bei den paleatus oder schwartzi z.B. Die habrosus sind auch bei mir eher gemütlich und nahezu angstfrei. Arcuatus kenne ich aber aus eigener Erfahrung leider nicht.
Das kenne ich übrigens auch von den Regenbogenfischen her. Wenn da nicht gerade gefüttert wird oder die Morgenbalz stattfindet, dann sind die absolut cool drauf. Dann fragt man sich, wieso immer so große Becken für die empfohlen werden. Aber bei den beiden o.g. Gelegenheiten, dann ist auch oft noch das 1,8 m Becken zu kurz, scheint es. 8o
Tschüssi
Gerda

Ronin

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18

Samstag, 12. Juli 2008, 14:24

Hoi Gerda,

das Becken steht in der Küche, hat nen normalen AQ-unterschrank, Fussboden ist gefliest. Das Becken ist ein Juwel Panorama Becken.
Was mich auch etwas wundert, ist das sie eigendlich gar nicht gründeln - hab denen extra ne Sandkiste gebaut. Manchliegen sie einfach nur auf dem Sand und ruhen sich aus.

@ Christopher: werd mo mal bei meinem Händler anfragen ob er die noch hat. Wegen Besatzdichte dürfte es ja eigendlich keine Probleme geben denke ich. Sind ja nur noch 3 kleine Antennenwelse mit im Becken und einige Garnelen.

Bin schon am überlegen ob ich nicht noch ein drittes Becken für die Corys aufbaue, mit Sand, HMF usw. Da bin ich aber noch nicht schlüssig. :D
MfG
Claus

Gerda

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19

Montag, 14. Juli 2008, 15:45

Hallöchen Claus,
ehrlich gesagt bin ich kein großer Freund von Sandecken. Die werden nämlich leider oft nur selten von den Cories genutzt. Man kann ihnen schlecht erklären, dass das besser oder schöner für sie ist, wenn sich da das Futter nicht hält. Das sinkt meist zwischen die Kieselsteinchen und verbleibt dort. Von der Sandfläche wird es immer schnell weg gepustet. Daher lohnt sich das Buddeln im Sand für sie kaum - im Gegensatz zum Kies, wo fast ständig irgendwas zu finden ist. Daher ist meine Empfehlung immer, das komplette Becken mit Sand zu machen. Wenn man das nicht mag, dann eben komplett in Kies. Sandecken kann man sich eigentlich sparen.
Guck dir doch mal den Kies genauer an - am besten mit Mikroskop oder zumindest Lupe. Ist der wirklich schön rund oder gibt es da Ecken und Kanten oder rauhe Oberflächen? Wie gesagt erschienen mir auf deinen Fotos die Barteln etwas kurz. Kann schlicht und einfach sein, dass denen das Gründeln im Kies unangenehm ist. Ist aber eine bloße Erwägung und natürlich keine Garantie, dass es so ist.
Tschüssi
Gerda

Ronin

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20

Dienstag, 15. Juli 2008, 12:21

Moin,

... der Sand ist nicht einfach nur eingestreut, sondern befindet sich in einer Schale. Von daher dürfte er sich kaum mit dem Kies vermischen. Das Problem mit dem Futter im Sand ist natürlich gegeben, zumal sich einige TDS im Sand tummeln.

Ich hab bei meinem Händler angefragt ob er noch C. Arcuatus hat, zur Zeit leider nicht. Bin jetzt am überlegen ob es überhaupt Sinn macht den Bestand aufzustocken wie Christopher vorgeschlagen hat, und wenn dann mit welchen Corys. Muss ja ehh schauen was er da hat.
Nachher werden die kleinen noch untergebuttert - was ja schade wäre.
MfG
Claus

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