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molch11

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1

Samstag, 16. August 2008, 17:24

Torf

Hallo Ihr Lieben Coryfreunde

heute starte ich meinen ersten Torffilter-Versuch...
Ich habe Marburger Leitungswasser, mit einem pH von 8.3-8.4 und einer kH von 6-7.

Übrig habe ich noch einen Eheim 2323 Aussenfilter, bei dem die Heizung nicht mehr funktioniert. Dieser hat ein Filtervolumen von 3,2Liter.
Diesen habe ich heute mit naturbelassenem Hochmoortorf bestückt und an mein neues 240l-Becken angeschlossen.
Der Wasserdurchfluss ist minimal, ohne Torf würde mir der 2te Filter zuviel Strömung ins Becken bringen.
Ich tippe mal auf ~2,5Liter Torfinhalt...

bin mal gespannt, wie sich meine Wasserwerte verhalten...
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Grüße von Simon :angel:
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molch11

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2

Sonntag, 17. August 2008, 10:45

Guten Morgen

Nachdem gestern die Wasserdurchflussrate sehr gering war, habe ich etwas Torfmasse entfernt und dafür kleingeschnittene Filtermatte oben auf den Torf gelegt. Ein Stück Filtermatte ist nun unter und eine oberhalb des Torfes, damit die gröbsten Torfpartikel nicht ins Becken gelangen können. Etwas weniger Torf hat zur Folge, dass die Durchflussrate etwas gestiegen ist. Trotzdem ist die Gesamtströmung so wie ich es mir vorstelle.

Eben habe ich im Becken die aktuellen Wasserwerte gemessen.

pH: 7.5
kH: 4

Das sind schon mal bessere Werte. Das Wasser ist jetzt zusätzlich typisch Torf-Farben.
Ich werde das ganze System jetzt morgens und abends kontrollieren.
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Andreas Willmann

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3

Sonntag, 17. August 2008, 12:22

Hallo Simon,

ich finde es toll, dass du uns bei deinem Versuch teilhaben lässt, mir fehlen aber für einen nachvollziehbaren Versuch ein paar Eckdaten.

Zitat

naturbelassenem Hochmoortorf

Das sagt leider nicht wirklich etwas aus. Die genaue Sorte und vielleicht noch chemische Eigenschaften, wie PH Wert, wären nicht schlecht. Auch wäre eine Analyse von unerwünschten Stoffen, z.B. von Phosphaten im Endprodukt super.

Ich habe am Anfang auch einmal einen Versucht mit Torf gestartet, mit Torf - Boy 30 Ltr.-Ballen von Floragard. Nachdem ich aber von der Zerstörung der Hochmoore gehört habe, habe ich die Verwendung eingestellt.

Statt dessen habe ich dann unser Leitungswasser mit Regenwasser verschnitten und Erlenzäpfchen in einer 'Zäpfchenkanone' (anstatt Torfkanone) genommen. Ging wunderbar !

Erlenzäpfchen haben den Vorteil kostenlos zu sein und der 'Abbau' die Umwelt nicht schädigt. 'Wissenschaftliche' Erkenntnisse konnte ich nicht gewinnen, er funktionierte einfach. ;-)

Eine andere Idee war mir bei einem Mittelalterfest gekommen. Dort gerbte ein 'Hoppygerber' das Leder mit Eichensud. Wäre auch mal ein Versuch wert.


LG Andreas

Gerda

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4

Sonntag, 17. August 2008, 12:47

Hallöchen Andreas,
schön, dich mal wieder hier zu lesen! :winken2:
Vermutlich hat Simon eine ähnliche Sorte Torf genommen, die ich zu Anfang auch probiert hatte. Da steht einfach nur Hochmoortorf - naturbelassen drauf. Dachte auch, dass ich damit auf der sicheren Seite sei. Ich habe den Versuch aber ganz schnell beendet, da ich ihn nur in einem Strumpf hinter den Mattenfilter gehängt hatte. Das Zeug ist aber so fein, dass es das Wasser deutlich eintrübte. Da habe ich das sofort wieder entfernt. Ist bei mir ja auch eigentlich unnötig.
Eichenblätter kann man prinzipiell ähnlich wie Erlenzäpfchen einsetzen oder auch Buchenlaub. Kostet alles nix und ist allemale besser, als die Hochmoorzerstörung! :pfeifen:
Tschüssi
Gerda

Andreas Willmann

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5

Sonntag, 17. August 2008, 12:56

Hallo Gerda,

ich hatte irgendwie Sehnsucht nach euch :rolleyes:

Der Eichensud nennt sich übrigens Gerberlohe, und wäre als gekochter Extrakt bestimmt interessant zum Testen.


LG Andreas

Gerda

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6

Sonntag, 17. August 2008, 13:05

Hallöchen Andreas,
Gerberlohe - wieder was dazu gelernt :D Nicht, dass nachher die Fische so merkwürdig ledrig erscheinen :pfeifen:
Ich habe das auch aus irgendeiner AQ-Auflösung hier stehen als Eichenextrakt.
Tschüssi
Gerda

molch11

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7

Sonntag, 17. August 2008, 14:05

Hallo

die TorfStecher gehen um...
Das mit der Hochmoorzerstörung ist ein wichtig Punkt, da habt Ihr recht.
Allerdings habe ich jetzt die 70 Liter und danach überlege ich mir was anderes...

Die TorfWerte:

RohDichte (trocken): bis 250g/l
pH: 3-4
Salz <0,4g KCL/l
N: <50mg/l
P2O5: <30mg/l
K2O: <40mg/l

Wisst Ihr wie sich diese Nährstoffe auf ein Aquarium auswirken? Auf das Pflanzenwachstum oder auf Algenbildung?
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Grüße von Simon :angel:
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Gerda

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8

Sonntag, 17. August 2008, 18:23

Da hast du ja ne richtig aussagekräftige Packung erwischt. Bei mir steht nix druff :(
...ist aber auch schon ein paar Jährchen älter ;)

molch11

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9

Sonntag, 17. August 2008, 19:38

Hallo

problematisch ist momentan, dass ich leicht erhöhte NO2-Werte im Becken habe.
Ob das allerdings mit dem Torf zusammenhängt, kann ich nicht beurteilen.

Ich werde das Becken weiter beobachten...
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10

Dienstag, 19. August 2008, 18:52

Hallo,

ich verwende seit einiger Zeit Torfgranulat um den pH-Wert zu senken. Das funktioniert ganz gut. Zu Beginn habe ich das Granulat in einen Strumpf hinter dem HMF ins Becken gehängt, inzwischen werfe ich einfach ab und an ein paar Kügelchen ins Becken, sieht gar nicht schlecht aus.
Den pH-Wert halte ich so auf ca. 6,7, vorher war auf über 7,5.

Gruß Karin


molch11

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11

Dienstag, 19. August 2008, 20:57

Hallo Karin

Was meinst Du denn mit ein paar Kügelchen? 10 Stk.? Auf wieviel Liter?

Ich hab gerade einen Strumpf mit ca. 4 Handvoll Torf im Becken schwimmen und nichts passiert...

der pH ist immer noch über 7,6, die kH bei 4...

von der Torfmethode bin ich grade noch nicht so überzeugt...
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12

Dienstag, 19. August 2008, 21:19

Hallo Simon,

gezählt habe ich die nicht. Es ist ca. eine halbe Handvoll im 112 l Becken. Dazu habe ich immer 1 Seemandelbaumblatt im Becken, wenn das zerfällt, kommt das nächste rein. Vielleicht klappt es nur in der Verbindung gut.
Außerdem war mein Ausgangs-pH nicht ganz so hoch wie Deiner.

Die andere Möglichkeit wäre der Einsatz einer CO 2 Anlage.

Gruß Karin


molch11

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13

Dienstag, 19. August 2008, 22:54

Hallo

Hmm, ich hab ja ~eine Handvoll Torfgranulat in einem Filter und den 2ten Filter komplett mit Torf voll.
Und noch den Torf im Strumpf...

Allerdings wollte ich mal den Versuch starten, wie sich 10 Liter Wasser mit Torf ohne Strumpf und Filter verhalten. Dabei ist nur das Problem, dass das Wasser später gefiltert werden muss.
Und ausserdem sind es dann auch nur 10 Liter.

Es gibt einen Link zu einer Minitorfkanone, welchen ich ganz spannend finde. Prinzipiell das gleiche nur in klein.
Wenn ich aber 40l aufbereitetes Wasser haben möchte, wird dass bei uns in der Wohnung zu einem logistischen Aufwand, welcher sich "nicht uneingeschränkt Freundin-Kompatibel" gestaltet :pfeifen:

Ich steh also bei meinem Problem einen geeigneten pH-Wert einzustellen noch ziemlich am Anfang und ratlos da...

Osmose-Anlage??? Vollentsalzer??? Salzsäure???
sind alles noch Optionen, welche möglich sind...

Bio-CO2 kommt auch noch in Betracht...
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Gerda

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14

Mittwoch, 20. August 2008, 13:50

Hallöchen Simon,
ich habe hier jahrelang das Wasser mit Salzsäure behandelt und gleichzeitig KH und GH zugefügt, um es stabil zu halten. Wir haben hier sehr weiches Wasser und daher war das wirklich ein Balanceakt. Inzwischen laufen alle Becken ohne weitere Zugaben mit einem pH von etwa 7. Das Einzige was ich noch dran tue ist, dass ich überall einen entsprechenden Lochstein im Becken habe, damit die KH wenigstens bei 1-2 bleibt.
Bei mir hat der Torf pH-mäßig nicht viel gebracht. Ich bin nicht im Bilde, was genau die im Wasserwerk dazu pantschen, damit der pH so hoch geht. Vielleicht kommt Torf da nicht gegen an oder wird dadurch einfach wirkungslos?

Skalar123

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15

Mittwoch, 20. August 2008, 16:20

Hi

ich meine es wäre nicht gut den Torf vor die Filterschämmen zu tun , da die huminsäure die bakterienbildung verhindert also auch von den guten bakis!! stimmt da so oder nicht????? :help:


lg Max

Andreas Willmann

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16

Mittwoch, 20. August 2008, 17:03

Hallöchen,

ich habe immer mein Wasser außerhalb der Becken in Bundeswehr 20 l Kanistern gepanscht. Zuerst Osmosewasser mit Leitungswasser, später Regenwasser mit Leitungswasser.

Das Regenwasser hatte einen PH Wert von 7 und einen Leitwert von fast nichts. Dadurch, dass ich es über Erlenzäpfchen habe laufen lassen beim Umfüllen, ist der PH Wert in den Keller.

Zu dem Wasser hatte ich dann auf 20 l 4 Liter Leitungswasser aufgefüllt. Alles eine Panscherei, man ist ja einfach bekloppt :D

Jetzt nehme ich schon seid einem Jahr nur noch aus der Leitung, und die Tiere werden nicht weniger :rolleyes:


LG Andreas

molch11

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17

Mittwoch, 20. August 2008, 22:22

Hallo Wasserpanscher :pfeifen:

ich mache ja auch grade nur den Test...

Ich habe bis vor kurzem ja auch meine Aquarien "nur" mit Leitungswasser betrieben. Das hat auch funktioniert...
Vielleicht breche ich auch die Torf-Aktion wieder ab.

Nun, in den meisten Büchern welche ich gelesen habe, steht ja meistens unter Hälterungsbedingungen: pH: 6,5-7,8 oder pH: 6,8-8 (nur als Beispiele). Wenn ich das richtig verstehe, sind das alles Werte, die bei den Fundstellen der einzelnen Arten gemessen wurden.
Somit bezeichnet das so etwas wie eine ökologische Spanne, in denen die Tiere leben können. Bei meinem Leitungswasser mit pH 8-8,4 leben die Tiere meistens an der oberen Grenze (am oberen Maximum?).
Aus diesem Grund startete ich mein Torfexperiment.

die Daten aus fishbase.org:
C.trilineatus pH 6-8
C.pygmaeus pH 6-8
Brochis splendens pH 5,8-8

meine Überlegungen sind nun, dass ich den Fischen einfach mein Leitungswasser anbiete und dafür stabile Wasserwerte. Diese liegen zwar am oberen Ende der Spanne, bedeutet aber im Endeffekt weniger Stress für mich und die Fische.

Falls ich das Falsch sehe, bitte korrigiert mich...

@Skalar123: Weiss nicht so genau. Dann müsste aber die Huminsäure im Becken auch dort die ganzen Bakterien minimieren. Das kann ich mir kaum vorstellen. Dann dürften auch Erlenzäpfchen und ihre Huminstoffe keine positive Wirkung haben...
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molch11

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18

Donnerstag, 21. August 2008, 09:09

Hallo und Guten Morgen...

ich habe grade mal bei den Wasserwerken Marburg angerufen und nachgefragt, was die Stadtwerke mit dem Wasser machen.
Das Wasser kommt aus dem Buntsandstein mit einem pH-Wert von 6,5-7. Dann wird das Wasser physikalisch aufgearbeitet indem CO2 ausgetrieben wird. So bekommen sie dann den pH von 8,1.
Das Wasser kommt aus 5-6 verschiedenen Quellen und alle Wasser werden in dieser Weise aufbearbeitet...
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Gerda

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19

Donnerstag, 21. August 2008, 10:49

Hallöchen Simon,
ist ja eine interessante Information, dass die nur das CO2 austreiben um den pH zu senken. In meinen kleinen Becken mache ich den WW idR so, dass ich 30 l Wasser in Kanister laufen lasse, die ich dann mind. 1 Tag abstehen lasse, ehe ich Wasser wechsele. Hat leider den Nachteil, dass dadurch natürlich auch ein ganzer Teil des Sauerstoffs das Weite sucht, mit dem das Wasser normalerweise angereichert ist. Aber der pH geht nach dem 1 Tag von ganz alleine schon etwas runter.
Daher würde mich mal interessieren, ob der pH nur bei dem Leitungswasser so hoch ist oder auch in deinem Becken so hoch bleibt.
Wenn es tatsächlich nur am mangelnden CO2 liegt, könntest du den pH auch mit Zumischung von Sprudelwasser runter kriegen. Musst du dann aber natürlich auch ausprobieren, wieviel du brauchst für einen guten Wert. Ich habe so einen Sprudelautomaten, den ich eigentlich nur noch dafür nutze (oder um Planarien den Garaus zu machen :D ). Einfach mal ein Glas in einen Eimer LW tun und dann den pH nachmessen. Im AQ müsste er sich dann ja eigentlich recht stabil halten, wenn das Pflanzenverhältnis stimmt.

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