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RalfE

Corydorasforum-Member

  • »RalfE« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 14. Februar 2015, 08:39

Aspidoras taurus - Nachzucht im Elternbecken

Hallo,

im Prinzip braucht es bei diesen munteren Kerlchen keinen Zuchtbericht, es geht von ganz alleine.
Am 31.12.2014 habe ich mir die A. taurus bei Ralf in Butzbach geholt. Gegen 13:30 Uhr wurden Sie zusammen mit einigen Wabenmuster Ancistrus in ihr Becken gesetzt, 2 Stunden später konnte ich die ersten Eier entdecken. Über gut 2 bis 3 Wochen ging das so weiter, mal mehr, mal weniger ... und zwischendurch auch mal ein Tag Pause.
Leider hab ich zunächst versucht die Eier abzusammeln und in einem Einhängekasten zu geben, was zur Folge hatte das alle verpilzten. Daraufhin habe ich Ralfs Rat befolgt und die Eier da gelassen wo die Elterntiere es für richtig hielten, daß Resultat seht ihr in angehängtem Videolink.
Gefüttert wird mit Futtertabletten, Granulat, Frostartemia, Cyclops und Etwas Staubfutte, an Lebendfutter gibt es Grindal und Mikro.

http://youtu.be/xAXMoQnuJyw


Gruß aus dem Taunus
Ralf

Erik

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2

Samstag, 14. Februar 2015, 08:50

Hallo Ralf,
bei Aspidoras passiert das zu 90%. Nur einige Arten sind schwieriger.
Ich habe vor vielen Jahren Nachzuchten von Aspidoras spilotus zum Welstreffen von H.G.Evers bekommen. Zu Hause angekommen, 6 Stunden fahrt, klebten einige Eier in der Transporttüte !!!!! Waren aber unbefruchet.
VG Erik
"Die Weisheit der Schöpfung erkennt man daran, daß die Fische stumm sind. Was gäbe es sonst für einen Lärm, wenn sie über jedes Ei gackern würden" Fritz Kortner (1892-1970)

Fiesta1300S

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3

Sonntag, 15. Februar 2015, 19:42

Wie ist das denn so generell mit den Anforderungen an das Wasser, damit die Kleinen schlüpfen?

Gibt es da große Unterschiede zwischen Corydoras und Aspidoras?

Bei Ralf geht es wie von alleine, bei anderen schlüpft kaum was oder bleibt im "Elternbecken" nicht lange am Leben.
Grüße

Michael

Erik

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4

Montag, 16. Februar 2015, 09:13

Hallo Michael,
das kommt nicht auf die Gattung, sondern auf die Art der Welse drauf an. Woher diese stammen, also aus welchen Wassertyp. Bei den meisten Aspidoras sind folgende Wasserwerte ausreichend; PH: 6,5-7,0; GH: 6-12; KH: 3-7 und einer Temp. von durchschnittlich 26°C. Mit diesen Werten habe ich schon 10 Arten Aspidoras vermehren können.
Grüße
Erik
"Die Weisheit der Schöpfung erkennt man daran, daß die Fische stumm sind. Was gäbe es sonst für einen Lärm, wenn sie über jedes Ei gackern würden" Fritz Kortner (1892-1970)

5

Donnerstag, 19. Februar 2015, 17:44

Hallo Ralf,
ich kann nur sagen: Traumhaft schön die Jungen mit den Eltern zu sehen!
LG

Christian

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Aspidoras, Taurus